1
/
of
1
GRIN Verlag GmbH
"... das größte Finanzamt im ganzen Reich!": Das Finanzamt Charlottenburg als Spiegel der historischen Entwicklung in der NS-Zeit und in der Nachkriegszeit (1936 - 1950)
"... das größte Finanzamt im ganzen Reich!": Das Finanzamt Charlottenburg als Spiegel der historischen Entwicklung in der NS-Zeit und in der Nachkriegszeit (1936 - 1950)
Regular price
$11.37 USD
Regular price
Sale price
$11.37 USD
Quantity
Couldn't load pickup availability
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2026 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, , Sprache: Deutsch, Abstract: In Berlin befinden sich noch an vielen Orten Bauten aus der Zeit des Nationalsozialismus, die die bauliche Ästhetik und den absoluten Machtanspruch des NS-Staates abbilden – darunter auch das Finanzamt Charlottenburg. Errichtet wurde der Finanzamtskomplex als repräsentativer Verwaltungsbau an der Ost-West-Achse der gigantomanischen Umgestaltungsplanungen Berlins als „Welthauptstadt Germania“. Bis heute sind dabei die Tendenzen zur Monumentalität und Machtarchitektur, wie die Säulengestaltung im Eingangsbereich, der Reichsadler als Symbol der Macht und andere mehr deutlich sichtbar.Welche Baugeschichte steckt hinter dem Finanzamt Charlottenburg? Wie wurde das Gebäude während der Zeit des Nationalsozialismus und in der Nachkriegszeit genutzt? Vor welchen Herausforderungen standen die Berliner Verwaltungsorgane während und nach dem Zweiten Weltkrieg?Diese und weitere Fragen beantworten Dr. Martin Friedenberger und Thomas Haase in ihrem Buch. Im Fokus stehen dabei auch Herausforderungen, vor denen man nach dem Ende des Krieges mit der weiteren Nutzung oder Umfunktionalisierung herrschaftlicher Gebäude aus der NS-Zeit stand. Dazu zählen neben der allgemeinen Notlage in der Nachkriegszeit Stromsperren, Heizungskontingentierung und Wohnungsnot, von der auch die Verwaltungen betroffen waren. Das Buch richtet sich vor allem an Berliner Verwaltungsangestellte, aber auch an Historiker:innen und andere interessierte Leser:innen.
Share
